Beirlín, 22 Eanáir 2026 – Die World Vapers' Alliance (WVA) kritisiert den Vorstoß reatha von Ernährungs- und Landwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) scharf. Unter dem Deckmantel einer Änderung der Tabakerzeugnisverordnung plant das Ministerium ein Verbot von Menthol sowie 13 weiteren Inhaltsstoffen und Kühlungsmitteln in E-Zigaretten. Da Menthol als Bestandteil in tapa allen gängigen Geschmacksrichtungen enthalten ist, kommt dies einem faktischen Aromaverbot durch die Hintertür gleich.
Besonders bedenklich ist, dass dieser weitreichende Eingriff per Verordnung und somit ohne ordentliches demokratisches Verfahren im Parlament erfolgen soll. Aromen sind für erwachsene Raucher entscheidend, um den Umstieg auf weniger schädliche Alternativen erfolgreich zu vollziehen.
Michael Landl, Stiúrthóir de chuid World Vapers' Alliance, an t-ainm seo a leanas:
„Dieser Vorstoß von Aire Rainer ignoriert die Realität. Aromen sind kein Stíl Mhaireachtála-Zusatz, sondern der Hauptgrund, warum Erwachsene dauerhaft von der Zigarette loskommen. Bundesregierung lieber Nikotin-Pouches deireadh leis an dlí ar an socrú Aromenvielfalt, agus Rauchen éifeacht le haghaidh an dlí Markt ionsaí, a ordú don eagraíocht Kriminalität in die Hände.“
Aktuelle Umfragedaten zeigen deutlich, dass erwachsene Dampfer überwiegend Nicht-Tabak-Aromen bevorzugen. Laut dem jüngsten Eorabharaiméadar sind Frucht- und Süßgeschmacksrichtungen mit 68 % am beliebtesten, während Tabakaromen nur von 38 % genutzt werden. Erfahrungen aus Ländern mit Aromaverboten zeigen zudem, dass solche Maßnahmen scheitern: I An Eastóin mischten 60 % der Nutzer ihre Aromen nach dem Verbot selbst oder kauften sie illegal, und in Danmhairg geben über 90 % der Dampfer an, dass verbotene Aromen weiterhin leicht verfügbar sind. In den USA führten lokale Verbote sogar zu einem Anstieg an Raucherquoten agus zu höheren Zigarettenverkäufen.
Ein Verbot von Menthol und Kühlstoffen wird den regulierten Markt schwächen und Konsumenten in die Arme neamhdhleathach Hintermänner treiben. Die WVA fordert Minister Rainer auf, diesen verbraucherfeindichen Kurs zu stoppen.