Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) Entwurf einer Stellungnahme Die Überarbeitung der Tabaksteuerrichtlinie (TED) stößt bei Verbrauchern und Experten auf Zustimmung. Sie fordern die Europäische Union auf, einen risikobasierten Steueransatz zu verfolgen, und warnen davor, dass hohe, schlecht konzipierte Steuern den Schwarzmarkt ankurbeln, Gesundheitsziele untergraben und die legalen Steuereinnahmen verringern können, anstatt den Tabakkonsum einzudämmen.
Die World Vapers Alliance erklärte gegenüber Planet of the Vapes, dass die Besteuerung den Unterschieden im Schädlichkeitspotenzial der Produkte entsprechen sollte. Unter dieser Voraussetzung…“Weniger Schaden, weniger Steuern”Nach dieser Logik sollten herkömmliche Zigaretten am stärksten besteuert werden, während risikoärmere Alternativen nicht auf dem gleichen Niveau besteuert werden sollten.
Alberto Gómez Hernández, Policy Manager der World Vapers Alliance, teilte uns mit: “Dies ist ein klares Signal aus der EU, dass Steuern die Unterschiede im Schadenspotenzial widerspiegeln müssen. Kommission und Rat sollten dies zur Kenntnis nehmen und umsteuern – aufhören, alle Nikotinprodukte gleich zu besteuern, und zu einem wirklich risikobasierten System übergehen.”
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