BRÜSSEL, 27. Februar 2026 – In einem offener Brief In einem Schreiben an Präsidentin Ursula von der Leyen haben 23 führende europäische Wissenschaftler die Europäische Kommission für die Verbreitung “schädlicher Fehlinformationen” über die Sicherheit von Nikotinprodukten verurteilt. Die Unterzeichner werfen Kommissar Várhelyi vor, “wissenschaftlich unhaltbare” Behauptungen aufzustellen, wonach rauchfreie Alternativen genauso schädlich seien wie herkömmliche Zigaretten.
Der Brief verdeutlicht ein Muster falscher Aussagen, darunter die Behauptung des Kommissars, dass E-Zigaretten “Popcorn-Lunge” verursachen – eine Erkrankung, für die es keinen einzigen bekannten Fall gibt, der auf den Konsum von E-Zigaretten zurückzuführen ist. Darüber hinaus wird der Kommission vorgeworfen, durch die Gleichsetzung von Produkten mit geringem Risiko mit tödlichen Zigaretten den “Europäischen Krebsbekämpfungsplan” und die Glaubwürdigkeit der EU-Institutionen zu untergraben.
Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance, erklärte:
“Die Experten haben Recht, die Kommission von Präsidentin von der Leyen zur Rechenschaft zu ziehen. Wenn hochrangige Beamte über die relativen Risiken von Nikotin lügen, verraten sie Millionen von Rauchern und Ex-Rauchern. Diese Desinformation verwirrt nicht nur die Öffentlichkeit, sondern schützt auch die Zigarettenindustrie, indem sie den Anreiz für EU-Raucher beseitigt, auf weitaus weniger schädliche Alternativen umzusteigen. Es handelt sich um einen gefährlichen Vertrauensbruch.”
In dem Schreiben wird davor gewarnt, dass eine falsche Darstellung der Risiken zu mehr Rauchen, übermäßiger Besteuerung und dem Wachstum eines unregulierten Schwarzmarktes führen wird.
Die World Vapers' Alliance schließt sich dem Aufruf dieser 23 Wissenschaftler an die Kommission an, die Faktenlage umgehend richtigzustellen und sicherzustellen, dass künftige politische Entscheidungen auf soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen und nicht auf politisierter und schädlicher Rhetorik beruhen.