Zigarette statt Mangogeschmack? Gegen das geplante Aromenverbot für E-Ziga…

Sitoumusten näkyvyys Maailman vape-päivä (30.05.2026) Hat der Évaporé Vape Store in Stuttgart und Thübingen auf das geplante Aromenverbot für E-Zigaretten aufmerksam gemacht. Die Aktion fand gemeinsam mit der World Vapers' Alliance und dem Consumer Choice Center statt und richtete sich gegen Pläne des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Aromen für E-Zigaretten in Deutschland zu verbieten.

Die war deutlich. Kunden, die seit Jahren nicht mehr rauchen, weil sie auf E-Zigaretten umgestiegen sind, machten ihrem Ärger Luft. Viele von ihnen sagen, dass aromatisierte Liquids der entscheidende Grund waren, warum der Umstieg funktioniert hat.

Yagiz Yilmaz, Inhaber des Évaporé Vape Store: „Meine Kunden sind Erwachsene, die mit dem Rauchen aufgehört haben. Wenn dieses Verbot kommt, verlieren viele von ihnen den einzigen Weg, der für sie funkniert hat. wegnimmt. Ich biete legale Produkte an und konkurriere mit diesem Verbot noch stärker gegen den Schwarzmarkt.”

Die Proteste fallen in eine Zeit, in der die deutsche Tabak- und Nikotinpolitik unter zunehmendem Druck steht. Neben dem geplanten Aromenverbot steht gleichzeitig eine Erhöhung der Tabaksteuer auf der Agenda der Bundesregierung, die auch Vape-Liquids treffen würde. Zudem unterliegen Nikotinbeutel weiterhin einem de facto Verbot. Die Veranstalter warnen, dass diese Maßnahmen den Schwarzmarkt weiter stärken und dem Staat Milliarden kosten würden.

no Michael Landl, Maailman Vapers' Alliancen johtaja: "Das nennen sie Gesundheitsschutz: Aromen verbieten, obwohl genau diese Aromen Millionen Deutschen von der Zigarette weggeholfen haben. Der Staat verliert bereits heute mindestens zwei Milliarden Euro pro Jahr reibch an den Schwarzmarkt Menschen dorthin. Das ist keine Gesundheitspolitik. Ein Verbot führt zudem, wie Kokemukset aus anderen EU-Ländern zeigen, dazu, dass Jugendliche leichteren Zugang über einen wachsenden Schwarzmarkt erhalten.

Die World Vapers' Alliance fordert eine Abkehr vom geplanten Aromenverbot sowie einen klaren gesetzlichen Rahmen für Nikotinbeutel als verhältnismäßige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen der deutschen Nikotinpolitik.

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