BRÜSSEL/STOCKHOLM, 20. Februar 2026 Die World Vapers' Alliance (WVA) hat sich einer europaweiten Koalition von Verbrauchergruppen angeschlossen. offener Brief Wir fordern die schwedische Regierung auf, den jüngsten Entwurf der Neufassung der EU-Tabaksteuerrichtlinie (TED) mit ihrem Veto zu belegen. Während sich die Arbeitsgruppe für Steuerfragen auf ihre Sitzung am 25. Februar 2026 vorbereitet, hat sich der Vorschlag zu einem Strafangriff auf Raucher entwickelt, die mit dem Rauchen aufhören wollen.
Der neueste durchgesickerte Vorschläge Der Vorschlag ignoriert Daten des öffentlichen Gesundheitswesens und verfolgt eine restriktive Finanzpolitik. Er stuft nicht-verbrennbare Produkte als “intrinsisches Gesundheitsrisiko” ein und propagiert die widerlegte Behauptung, sie seien ein Einstieg ins Rauchen. Besonders alarmierend ist die Erhöhung der vorgeschlagenen Mindeststeuer auf E-Liquids durch das Präsidialamt von 0,20 € auf 0,30 € pro ml – eine Steigerung um 501 % gegenüber dem ursprünglichen Plan.
Michael Landl, Direktor der WVA, erklärte:
“Das ist ein fiskalischer Hinterhalt auf Millionen Ex-Raucher. Indem die EU die vorgeschlagene Mindeststeuer auf E-Liquids um weitere 501 £ erhöht, stellt sie die Steuereinnahmen über die Raucherentwöhnung. Das ist keine Gesundheitsstrategie, sondern ein verzweifelter Versuch, Dampfer wie einen staatlichen Geldautomaten zu behandeln.”
Der Entwurf ebnet zudem ausdrücklich den Weg für Mitgliedstaaten, bestimmte Produktkategorien wie Aromen unter dem Deckmantel nationaler Zuständigkeit zu verbieten. Diese extremen Steuererhöhungen und Verbote werden den Konsum nicht eindämmen, sondern im Gegenteil den Schwarzmarkt ankurbeln und kriminelle Banden stärken. Verbraucherorganisationen appellieren an Schweden und andere Mitgliedstaaten, sich an den Fakten zu orientieren und eine Richtlinie abzulehnen, die lebensrettende Alternativen als Bedrohung statt als Lösung darstellt.