Eine internationale Interessenvertretung für E-Zigaretten hat der neuen italienischen Regierung einen Sieben-Punkte-Plan zur Senkung der Raucherquote vorgelegt. Nach der Amtseinführung der neuen italienischen Regierung übermittelte die World Vapers' Alliance (WVA) gemeinsam mit ihrer italienischen Partnerorganisation ANPVU den Regierungsvertretern Empfehlungen zur Reduzierung des Rauchens und zur Bekämpfung rauchbedingter Todesfälle.
Der "“7-Schritte-Strategie”Dies wurde auch im Rahmen einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben, als die neue Regierung im Parlament ein Vertrauensvotum erhielt. An der Pressekonferenz nahmen Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance, die Europaabgeordnete Gianna Gancia (Lega), Barbara Mennitti, Chefredakteurin des SigMagazine, und Anna Corbosiero, Vizepräsidentin der National Association of United Vapers (ANPVU), teil.
Gianna Gancia, Europaabgeordnete der Lega, sagte: “Ich bin der Ansicht, dass die neu gewählte Regierung alle Voraussetzungen mitbringt, um die Tabakgesetzgebung wissenschaftlich und faktenbasiert anzugehen. Bei der geplanten Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie muss die italienische Regierung auf einige grundlegende Punkte hinsichtlich der Gesetzgebung zu E-Zigaretten bestehen.
“Insbesondere sollte Italien eine breite Geschmackspalette beibehalten, um den Konsumenten den Übergang vom traditionellen zum elektronischen Rauchen zu erleichtern und gleichzeitig die Entstehung eines illegalen Parallelmarktes zu verhindern. Zudem sollte ein gerechteres Steuersystem eingeführt werden, um die Entstehung eines Schwarzmarktes zu vermeiden.“.”
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