Brüssel, 1. Mai 2026 – Die belgische Bundesregierung hat genehmigte ein Verbot von aromatisierten E-Zigaretten, Damit bleiben ab September 2028 nur noch Tabakprodukte mit und ohne Tabakgeschmack auf dem Markt. Die Entscheidung ignoriert eine beträchtliche Anzahl von Beweis Dies zeigt, dass Aromen ein wichtiger Grund dafür sind, dass erwachsene Raucher von Zigaretten auf andere Produkte umsteigen.
Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke bezeichnete das Dampfen als “Erfindung einer kriminellen Industrie”, die schädliche Substanzen hinter Aromen wie Minze, Apfel oder Himbeere verstecke. Das ist keine Gesundheitspolitik, sondern Panikmache im Gewand des Kinderschutzes.
Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance, sagte:
“Frank Vandenbrouckes Behauptung, E-Zigaretten seien eine kriminelle Erfindung, ist nicht nur falsch, sondern gefährlich. Sie vermittelt Hunderttausenden belgischen Dampfern, die mithilfe von aromatisierten Produkten mit dem Rauchen aufgehört haben, den Eindruck, ihre Entscheidung sei ein Verbrechen gewesen. Solche Rhetorik hat in einer ernsthaften Debatte über die öffentliche Gesundheit nichts zu suchen. Das Verbot wird die Konsumenten zurück zum Rauchen oder auf den Schwarzmarkt treiben. Ein weiteres Geschenk der Regierung an Kriminelle.”
Die Beweislage ist eindeutig. Erwachsene, die aromatisierte E-Zigaretten konsumieren, haben 230% höhere Chancen mehr Menschen haben Erfolg beim Aufhören mit dem Rauchen als diejenigen, die Tabak oder aromatisierte Produkte konsumieren. Fast die Hälfte der Dampfer Sie gaben an, dass sie wieder zu Zigaretten greifen oder sich auf dem Schwarzmarkt nach entsprechenden Produkten umsehen würden, wenn Aromen verboten würden. “Belgien schützt niemanden. Es treibt ehemalige Raucher zurück zum schädlichsten Produkt auf dem Markt.” fügte Landl hinzu.
Der Niederlande Aromen wurden in Belgien verboten. Im darauffolgenden Jahr stieg der Konsum von E-Zigaretten und Tabakwaren unter Jugendlichen. Dieses Modell hat Belgien nun übernommen.
Belgien hat die Europäische Kommission informiert und plant, die Regelungen am 1. September 2028 in Kraft zu setzen. Die World Vapers' Alliance fordert die Kommission auf, dies abzulehnen.