A Aliança Mundial de Vapers (WVA) alertou eindringlich vor den negativo Folgen eines möglichen Verbots von Aromen in E-Zigaretten. Internationale Beispiele zeigen, dass solche Verbote nicht nur wirkungslos sind, sondern sogar kontraproduktiv sein können.
Michael Landl, Diretor da Aliança Mundial de Vapers, erklärt: “"Das Beispiel Dänemark sollte für Gesundheitsminister Özdemir eine deutliche Warnung sein. Das dortige Aromaverbot ist kläglich gescheitert. Laut einer Pergunta der Tholos Foundation geben 93% der dänischen Dampfer an, dass es einfach ist, verbotene Aromen zu finden. O resultado é um florierender Schwarzmarkt, der Schmugglern in die Hände spielt und die Strafverfolgung untergräbt.”
Die Erfahrungen aus other Ländern zeichnen ein ähnlich düsteres Bild. Em Quebec kehrten nur sechs Monate nach Einführung eines Aromaverbots 36% der ehemaligen Dampfer zum Rauchen zurück. “Ein Verbot in Deutschland würde Millionen Erwachsene entweder in den Schwarzmarkt oder zurück zum Rauchen treiben – beides katastrophale Ergebnisse aus Sicht der öffentlichen Gesundheit”, avisou Landl.
Besonders besorgniserregend sind die Auswirkungen auf Jugendliche. Em São Francisco führte der Versuch, das Dampfen unter Jugendlichen durch ein Aromaverbot einzudämmen, zum ersten Anstieg der Raucherquote unter Teenagern seit Jahrzehnten. “Das zeigt deutlich, dass gut gemeinte Verbote oft das Gegenteil bewirken und die Situation sogar verschlimmern können”, então Landl.
Die WVA betont, dass wissenschaftliche Erkenntnisse die entscheidende Rolle von Aromen bei der Rauchentwöhnung belegen. Estude zeigen, dass Aromen die Chance, mit dem Rauchen aufzuhören, um 230% erhöhen. Fruchtaromen (83,3%), gefolgt von Dessert- (68,0%) e Süßigkeitenaromen (44,5%) são dabei am beliebtesten, während nur 2,1% Tabakaroma als häufigste Geschmacksrichtung angeben.
“Der Gesundheitsminister muss auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Stimmen der Verbraucher hören”, fordert Landl. “Mais de 100.000 homens que morreram Petição der World Vapers' Alliance gegen um Aromaverbot unterzeichnet. Zudem zeigte die öffentliche Consulta der EU-Kommission 2023 zur zukünftigen Tabak- und Nikotinregulierung, dass eine Mehrheit Produkte zur Schadensminimierung, einschließlich Aromen, unterstützt."”
A WVA recorreu à política de Entscheidungsträger, que adotou uma estratégia de redução de consumo de tabaco e uma estratégia baseada em evidências para reduzir o consumo de tabaco.