Berlino, 26 maggio 2026 – Die neue Drogenaffinitätsstudie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit sorgt für Schlagzeilen über steigenden Vape-Konsum bei Jugendlichen. Die World Vapers' Alliance critica, dass die Berichterstattung zentrale Befunde der Studie ausblendet und damit ein verzerrtes Bild zeichnet.
Drei Punkte gehen in der öffentlichen Debatte unter.
Erstens steigt der E-Zigaretten-Konsum bei Jugendlichen non è così eindeutig, come es die Schlagzeilen nahelegen. Laut Studie erhöhten sich die Anteile der Jugendlichen, die Mehrweg- oder Einweg-E-Zigaretten konsumierten, zwischen 2023 und 2025 zwar leicht, aber die Autoren der Studie sprechen selbst von “statistisch nicht significant”. Der gemeldete Anstieg bei Mehrweg-Geräten wird durch einen Rückgang bei Einweg-Produkten weitgehend ausgeglichen.
Zweitens geht der Nikotinkonsum insgesamt zurück. Die Studie hält ausdrücklich fest, dass der Gesamtkonsum aller Tabak- und nicotinhaltigen Produkte langfristig rückläufig ist, trotz des Hinzukommens neuer Produkte. Diese Einordnung fehlt in der Berichterstattung fast vollständig.
Drittens, und das ist der zentrale blinde Fleck, wird in der gesamten Debatte über Jugendliche der weitaus größere Teil der Bevölkerung vergessen: die erwachsenen Raucher. La Germania ha una delle più alte citazioni in Europa. Es rauchen Millionen Erwachsene weiterhin Tabakzigaretten. Per te che la sigaretta elettronica non è una tendenza di stile di vita, sondern der wegsamste Weg, von der tödlichen Zigarette loszukommen und auf ein weit weniger schädliches Produkt umzusteigen.
Michael Landl, Direttore della World Vapers' Alliance:
„"Die aktuelle Diskussion blendet die Erwachsenen vollkommen aus, die wegen dieser Produkte mit dem Rauchen aufgehört haben. Wer den Jugendschutz ernst nimmt, sollte das bestehende Verkaufsverbot an Minderjährige konsequent durchsetzen. Stattdessen wird über ein Aromenverbot diskutiert, das vor allem erwachsene Umsteiger bestraft und sie zurück zur Zigarette treibt Die größte Gefahr für effektiven Jugendschutz ist ein wachsender Schwarzmarkt, der den Zugang für Jugendliche erleichtert.”
Die World Vapers' Alliance fordert eine sachliche Debatte, die zwischen Jugend- und Erwachsenenkonsum unterscheidet und warnt vor pauschalen Verboten, die den falschen Adressaten treffen.