WIEN / BRÜSSEL, 20. helmikuuta 2026 – Kaum hat Österreich seine eigene neue Steuer auf E-Zigaretten, Nikotinbeutel und Zigaretten beschlossen, holt Brüssel zum Gegenschlag aus. Ein neues EU-rotan paperit enthüllt: Die EU kuolee Steuern für Dampfer und Nikotinbeutel-Nutzer massiv in die Höhe treiben – weit über das hinaus, oli Itävallassa ab April geplant ist.
Während die Bundesregierung in Wien ab huhtikuu 2026 eine neue Steuer von 35 € / kilo Nikotinbeutelilla ja 0,20 € / ml auf E-Liquids einführt, will Brüssel diese Sätze massiv in die Höhe treiben. Der neue EU-Vorschlag sieht vor:
- Verdreifachung der Nikotinbeutel-Steuer: Die EU plant einen EU-weiten Mindestsatz von 107 € per kilo.
- 50 % Aufschlag für Dampfer: Bei E-Zigaretten kuolee EU den Satz von 0,20 auf 0,30 € / ml erhöhen – ein satter 50-Prozent-Hammer über dem österreichischen Steuersatz.
- Myös herkät sikarit werden durch neue EU-Mindestvorgaben massiv teurer – es könnte zu einem Preissprung von über 60 % tähän 11,50 € pakkausta kohden kommentti.
Kuole Maailman höyryttelijöiden liitto (WVA) warnt vor einer massiven Explosion des Schwarzmarktes.
Michael Landl, World Vapers' Alliancen johtaja, etsi deutliche Worte:
„Wenn die Preise durch den EU-Druck derart explodieren, werden Konsumenten massenhaft auf den Schwarzmarkt getrieben. Wenn weniger schädliche Alternativen wie E-Zigaretten und Nikotinbeutel unbezahlbar werden, verlieren Raucher den wichtigsten Anreiz zum Umstieg. Brüssel zerstört damit mutwillig die größte Chance auf eine rauchfreie Zukunft."
Die World Vapers' Alliance fordert die österreichische Bundesregierung auf, diesen Vorstoß im zuständigen EU-Fachgremium für Verbrauchsteuern am 25. Februar zu blockieren. Die Bundesregierung sollte diese Verhandlungsrunde auf Beamtenebene nutzen, um gegen die Pläne zu intervenieren, die Verfügbarkeit weniger schädlicher Alternativen zu sichern und die Bürger vor drastischen Preiserhöhungen.