Schwedens Erfahrungen und Lehren für Afrika

Schwedens Strategie zur Schadensminderung im Kampf gegen tabakbedingte Todesfälle und zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit ist ein inspirierendes Modell, das Millionen von Leben gerettet hat. Schwedens Erfolg auf dem Weg zu einer rauchfreien Gesellschaft ist eine Erfolgsgeschichte und ein beispielhaftes Modell für Länder weltweit, insbesondere in Afrika, das sie in ihren laufenden Bemühungen zur Reduzierung der gesundheitlichen Folgen des Rauchens übernehmen können.

Schweden wird voraussichtlich unter einen Wert von 5% fallen. Schwedens Raucherquote wird in den nächsten Monaten voraussichtlich sinken. Ab diesem Wert gilt ein Land offiziell als rauchfrei. Kein anderes Mitglied der Europäischen Union kommt auch nur annähernd an Schwedens Erfolg heran, und keines ist auf dem besten Weg, dies bis zum EU-Ziel von 2040 in 17 Jahren zu erreichen. Afrika hinkt noch weiter hinterher, mit einer Raucherquote von etwa fünfmal höher als die Schwedens.

Schweden weist heute eine um 41 Prozent niedrigere Krebsrate als andere europäische Länder und eine um 39 Prozent niedrigere Sterblichkeitsrate aufgrund aller rauchbedingten Krankheiten als der europäische Durchschnitt auf. Diese Erfolge unterstreichen Schwedens Strategie für ein rauchfreies Land und verdeutlichen die potenziellen Vorteile eines ähnlichen Ansatzes in Afrika, wo… Die durchschnittliche Raucherprävalenzrate beträgt 18,51 TP4 T.

Das schwedische Model Die Schadensminderung im Tabakkonsum bedeutet die Akzeptanz weniger schädlicher Alternativen wie Snus und Nikotinbeutel sowie die Gewährleistung, dass diese Alternativen der breiten Öffentlichkeit bekannt, verfügbar und bezahlbar sind. Diese sichereren Alternativen ermöglichen es Rauchern, von herkömmlichen Zigaretten auf nicht verbrennbare Tabak- oder Nikotinalternativen umzusteigen, wodurch die Belastung durch schädliche, bei der Verbrennung entstehende Chemikalien deutlich reduziert wird.

In einigen afrikanischen Kulturen, rauchlose Tabakprodukte Orale Nikotinprodukte werden traditionell genutzt und sind gesellschaftlich akzeptabler als Rauchen. Ihre Einführung könnte besser mit bestehenden kulturellen Praktiken harmonieren und dadurch die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen. Im Gegensatz zu E-Zigaretten benötigen diese Produkte oft keine spezielle Ausrüstung. Sie sind erschwinglicher und leichter zugänglich, insbesondere in Regionen, in denen die Kosten für E-Zigaretten ein Hindernis für die Raucherentwöhnung darstellen könnten.

Es wäre für den Kontinent von enormem Vorteil, wenn mehr Länder dem Beispiel Schwedens folgen und Maßnahmen ergreifen würden, die Angebot und Nachfrage reduzieren, während sie gleichzeitig differenzierte Steuersätze einführen, die Rauchern finanzielle Anreize bieten, von Zigaretten auf weniger schädliche Alternativen umzusteigen.

Die Anpassung dieser Ansätze an den jeweiligen kulturellen Kontext, die Gewährleistung der Bezahlbarkeit und Verfügbarkeit sichererer Nikotinprodukte sowie die Berücksichtigung sozioökonomischer Faktoren, die das Rauchverhalten beeinflussen, sind von entscheidender Bedeutung. Darüber hinaus kann die Zusammenarbeit mit internationalen Gesundheitsorganisationen und der Austausch bewährter Verfahren aus verschiedenen Ländern, wie beispielsweise Schweden, zu einem umfassenden, auf die spezifischen Bedürfnisse Afrikas zugeschnittenen Ansatz beitragen.

Geschrieben von Joseph Magero

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