Hätte mir vor zehn Jahren, als ich in dieser Branche anfing, jemand gesagt, dass der Kampf um den Erhalt dieser Optionen für erwachsene Konsumenten, die darauf angewiesen sind, so hart werden würde, hätte ich es nie geglaubt. Doch nun sitze ich hier im Jahr 2023 und lese Brian Kings Buch. neuester Artikel, Ich frage mich, wie wir hierher gekommen sind?
Viele glauben, dass Konsumenten und kleine Vape-Shop-Besitzer hier in den USA gegen Regulierungen sind. Das stimmt einfach nicht. Wir wollen faire Regulierungen, klare Richtlinien und Unterstützung für kleine Unternehmen.
Diese jüngsten Äußerungen lassen mich wenig hoffen, dass die FDA jemals eine dieser Optionen in Betracht ziehen wird, geschweige denn die erwachsenen Raucher, die auf E-Zigaretten umgestiegen sind, überhaupt zur Kenntnis nehmen wird.
Wie erwartet, lobt sich King selbst für seinen Vorschlag zum Verbot von Mentholzigaretten und aromatisierten Zigarren, die absurde Idee, dass Zigaretten mit niedrigem Nikotingehalt das Leben von Rauchern retten würden, und die ’preisgekrönten Tabakaufklärungskampagnen“ wie The Real Cost.
Anschließend behauptete er, die Wissenschaft sei bei den Entscheidungen der FDA richtungsweisend, und erklärte:“Die Wissenschaft spielt eine zentrale Rolle bei regulatorischen Entscheidungen im Tabakbereich. Als ausgebildeter Wissenschaftler bin ich mir der entscheidenden Bedeutung bewusst, die besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zu sammeln und zu nutzen sowie unsere Ergebnisse zu teilen und mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um gemeinsam die Chancengleichheit im Gesundheitswesen zu verbessern.”
Jedem Unternehmen, das einen PMTA eingereicht hat, sei gesagt, dass diese Aussage lächerlich und ehrlich gesagt beleidigend ist.
Das Beleidigendste an Kings Aussage ist jedoch die völlige Ignoranz gegenüber den erwachsenen Rauchern, die auf E-Zigaretten umgestiegen sind. Fast so, als wären wir ihnen völlig egal.
King hat Konsumenten und der kleinen E-Zigarettenindustrie immer wieder ein offenes Forum verweigert, um Bedenken zu äußern und Fragen zu stellen. Gleichzeitig hat er solche Gespräche mit Gruppen geführt, die gegen das Dampfen sind, wie beispielsweise … Robin Koval von der Truth Initiative. Es hinterlässt bei uns das Gefühl, dass unsere Stimmen niemals gehört werden.
Wir werden niemals aufhören, für unser Recht auf Schadensminimierung zu kämpfen, und wir hoffen inständig, dass das Jahr 2023 uns Klarheit und offene Kommunikation bringt, bevor dieser ohnehin schon angeschlagenen Branche weiterer Schaden zugefügt wird.
3 Antworten
Wer das Dampfen verbieten will, aber nichts gegen Zigaretten unternimmt, macht sich mitschuldig am Tod von Rauchern. Die Schadensminderung gemäß 95% darf nicht ignoriert werden.