Aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen, dass die Verteufelung des Dampfens zu einem Anstieg der Raucherquoten geführt hat – darunter ein Anstieg um sage und schreibe 861 Prozent bei Jugendlichen. Die Daten stammen aus der deutschen DEBRA-Studie, dem deutschen Pendant zur britischen Studie zur Raucherentwöhnung. Studie zum Rauche-Toolkit und zeigt, dass das Land, das uns die mächtigen Taifun-Verdampfertanks und die atemberaubenden Dicodes-Mods beschert hat, ernsthafte Anstrengungen unternehmen muss, um die Schäden des Tabakkonsums zu reduzieren.
Das Projekt beschreibt sich selbst wie folgt: “Die deutsche Studie zum Tabakkonsum (Die Deutsche Befragung zum Rauchverhalten DEBRA ist eine zweimonatlich durchgeführte, repräsentative, persönliche Haushaltsbefragung zum Konsum von Tabak und alternativen Nikotinabgabesystemen (ANDS, wie z. B. E-Zigaretten und erhitzte Tabakprodukte) in der deutschen Bevölkerung.
“Die Studie wird von der Abteilung für Suchtforschung und klinische Epidemiologie koordiniert (Suchtforschung und klinische Epidemiologie) am Institut für Allgemeinmedizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
“Die Studie wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (2019 – heute) und vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (2016 – 2019) finanziert.”
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