EU-Konsultation zum Thema Herz-Kreislauf: Eine Umfrage zeigt, dass die Öffentlichkeit sicherere Nikotinprodukte befürwortet.
Einführung
Eine KI-gestützte Analyse Herz-Kreislauf-Gesundheitsministerium der EU-Kommission Beratung zeigt ein große Mehrheit (761 £, 4 £) für Schadensminderung Unter denjenigen, die sich dazu äußerten. Während sich viele Beiträge auf allgemeinere Gesundheitsthemen konzentrierten, zeigt eine genauere Betrachtung der Antworten, die sicherere Nikotinprodukte und Schadensminderung erwähnen, eine klare öffentliche Unterstützung.
Von denjenigen, die sich mit Schadensminderung befassten, forderten die meisten, dass die EU weniger schädliche Alternativen wie E-Zigaretten, Nikotinbeutel, Tabakerhitzer und Snus einbezieht, um die Raucherquoten zu senken und Krankheiten vorzubeugen. Widerstand gegen diesen Ansatz war selten und kam hauptsächlich von traditionellen Tabakkontrollgruppen und einigen internationalen Gesundheitsorganisationen. Das Muster ist einfach: Wenn die Frage nach Tabak und Schadensminderung aufkommt, wünschen sich die meisten Befragten, dass die EU weniger schädliche Alternativen unterstützt.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Ergebnisse auf einer KI-gestützten Keyword-Analyse beruhen und einen deutlichen Trend aufzeigen. Bei der Interpretation der Details ist jedoch Vorsicht geboten. Dennoch lässt sich anhand dieser Erkenntnisse kaum ignorieren, was die Menschen tatsächlich wollen.
Ergebnisse auf einen Blick:
Alle Einsendungen (insgesamt 677)
– Wurde weder Schadensminderung noch verwandte Produkte erwähnt: 506 (74.7%)
– Positiv in Bezug auf Schadensminderung: 130 (19,2%)
– Neutral: 25 (3,7%)
– Negativ: 16 (2,4%)
Eingaben mit Bezug auf Schadensminderung (insgesamt 171)
– Positiv: 130 (76%)
– Neutral: 25 (15%)
– Negativ: 16 (9%)
Die World Vapers' Alliance (WVA) fordert die EU-Kommission auf, Schadensminderung nicht länger als Bedrohung zu behandeln. Wissenschaft Es ist klar: Es ist der Rauch, der schadet, nicht das Nikotin in E-Zigaretten oder Beuteln. Länder Schweden, Tschechien und Griechenland gehen mit gutem Beispiel voran und setzen auf Schadensminimierung. Schweden ist nahezu rauchfrei, weil es weniger schädliche Alternativen fördert. Die EU sollte diesem erfolgreichen Modell folgen, anstatt an überholten Ideologien und Fehlinformationen festzuhalten.
Jüngste Aussagen Die EU-Kommission behauptet fälschlicherweise, neue Nikotinprodukte bergen Risiken, die “mit dem Rauchen vergleichbar” seien. Diese Behauptungen widersprechen nahezu allen wichtigen wissenschaftlichen Studien. Auf Fehlinformationen basierende politische Maßnahmen tragen dazu bei, dass Menschen weiterhin rauchen, kosten Menschenleben und ignorieren evidenzbasierte Strategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Konsultationen sind sinnlos, wenn die Ergebnisse bereits feststehen und die Meinung der Bürger lediglich als Feigenblatt für vorgefasste Entscheidungen dient.
Die EU muss ihren Bürgerinnen und Bürgern zuhören – andernfalls sind Konsultationen eine Farce. Gesundheitspolitische Entscheidungen sollten auf Fakten und nicht auf Angst oder überholten Mythen basieren. Raucher, Dampfer und andere Nikotinkonsumenten haben ein Recht auf echte Wahlfreiheit und korrekte Informationen. Europa sollte bei der Schadensminderung eine Vorreiterrolle einnehmen und weder seine eigenen Erfolge noch den Willen seiner Bevölkerung ignorieren.