Italien, Griechenland und Rumänien stellen den aktuellen EU-Gesetzgebungsansatz infrage und fordern laut der World Vapers' Alliance einen evidenzbasierten Ansatz. Die Organisation berichtet, dass Politico über ihre Position gegen die derzeitige Tabakkontrollstrategie der EU berichtet.
Die World Vapers' Alliance erklärt: ’Italien, unterstützt von Griechenland und Rumänien, positioniert sich gegen die aktuelle Tabakkontrollstrategie der EU, wie Politico berichtet. Während eine von den Niederlanden angeführte Koalition auf überstürzte Überarbeitungen der EU-Tabakgesetzgebung drängt, fordert Italien einen ausgewogenen Ansatz mit fundierten Folgenabschätzungen und verhältnismäßigen Maßnahmen. Dies geschieht zu einem kritischen Zeitpunkt, da sich die aktuelle EU-Strategie als ineffektiv erweist – im derzeitigen Tempo wird der Block sein Ziel einer rauchfreien Welt um erstaunliche 60 Jahre verfehlen..”
Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance, erklärte: ’Die Verteufelung von Nikotinalternativen wie E-Zigaretten durch die EU ist nicht nur verfehlt, sondern auch kontraproduktiv. Italiens Vorreiterrolle bei der Förderung evidenzbasierter Regulierung ist genau das, was Europa braucht, um den negativen Kurs zu ändern. Europa braucht risikobasierte Regulierung statt wirkungsloser Verbote und übermäßiger Steuererhöhungen..”
Trotz wissenschaftlicher Erkenntnisse, die belegen, dass Dampfen mindestens 951 % weniger schädlich ist als Rauchen, drängen die politischen Entscheidungsträger der EU weiterhin auf übermäßige Regulierungen, die Raucher davon abhalten, auf weniger schädliche Alternativen umzusteigen.
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