EU vs. Verbraucher: Die Kommission stellt Ideologie über Menschenleben

Die Europäische Kommission rühmt sich stets ihres Versprechens, Gesetze auf Grundlage von Fakten und unter Einbeziehung offener öffentlicher Konsultationen zu erlassen. Doch im Vorfeld der entscheidenden Aktualisierung der Tabakproduktrichtlinie (TPD) wird dieses Versprechen gebrochen. Anstatt die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nutzen, die die Rauchepidemie beenden könnten, errichtet Brüssel eine Festung der Fehlinformation und schließt aktiv jene Verbraucher und Experten aus, die den Schlüssel zu einer rauchfreien Zukunft in Händen halten.

Offizielle Politik basiert auf Mythen Die alarmierendste Entwicklung ist nicht nur, dass einzelne Politiker falsch informiert sind; vielmehr ist Fehlinformation zu einem regelrechten Problem geworden. institutionelle Politik. Die Kommissare Wopke Hoekstra und Olivér Várhelyi haben wiederholt Aussagen getroffen, die jahrzehntelangen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen widersprechen. Hoekstra hat unmissverständlich erklärt, dass “Dampfen tötet” und Ansprüche dass weniger schädliche Alternativen Blutgefäße schädigen und das Tumorwachstum anregen, Behauptungen, die die massiven Risiken der Verbrennung mit den weitaus geringeren Risiken des Nikotins vermischen.

Kommissar Várhelyi ist noch weiter gegangen und hat den widerlegten Mythos der “Popcorn-Lunge” wiederbelebt und Behauptung Nikotinbeutel würden “Substanzen freisetzen, die bekanntermaßen Krebs verursachen”. Wenn die Gesetzgeber lebensrettende Alternativen mit dem Rauchen vergleichen, führt dies zu einer Politik, die den Zigarettenhandel schützt, indem sie die Konkurrenz ausschaltet.

Die Erfolgsgeschichten der Nachbarn ignorieren: Diese ideologische Blindheit ist besonders rätselhaft, weil der Beweis dafür Der Erfolg der Schadensminderung liegt innerhalb der Grenzen der EU.. Schweden steht kurz davor, das erste rauchfreie Land der Welt zu werden – nicht durch Verbote, sondern indem es weniger schädliche Alternativen wie Snus, Nikotinbeutel und E-Zigaretten als Ersatz für Zigaretten zulässt. Auch in Tschechien und Griechenland sind die Raucherquoten durch die Integration von Maßnahmen zur Schadensminderung in die nationalen Strategien deutlich gesunken.

Doch anstatt diese Mitgliedstaaten als Vorbild für die EU-Politik zu nutzen, behandelt die Kommission sie als Anomalien, die es zu korrigieren gilt. vorgeschlagene Steuererhöhungen Eine Regulierung von E-Zigaretten und E-Zigarettenbeuteln würde dazu führen, dass diese weniger schädlichen Produkte ähnlich wie tödliche Zigaretten bepreist würden, was Raucher, die versuchen, umzusteigen, faktisch bestrafen würde.

Den Bürger zum Schweigen bringen: Am gravierendsten ist wohl die systematische Ausgrenzung der Öffentlichkeit durch die Kommission. Als die Kommission die Bürger zu ihrem Herz-Kreislauf-Gesundheitsplan befragte, … KI-Analyse Es zeigte sich, dass über 761.000 Befragte Strategien zur Schadensminderung befürworteten. Sie berichteten von ihren Erfahrungen beim Rauchstopp durch E-Zigaretten und Nikotinbeutel. Die Reaktion der Kommission? Sie zu ignorieren. Anstatt mit diesen Konsumenten in Dialog zu treten, führten die Kommissionsmitglieder ausschließlich nicht-öffentliche Treffen mit EU-finanzierten Anti-Nikotin-Organisationen durch. Dadurch entsteht eine gefährliche Echokammer, in der “Konsultation” zu einer bloßen Formalität verkommt, anstatt ein ernsthafter Versuch zu sein, die Realität zu verstehen.

Diese Missachtung der öffentlichen Meinung hat sich mittlerweile zu einer aktiven Verleumdungskampagne ausgeweitet. Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung von “Die KI löschenDie Recherchen von ”r“ enthüllten, dass eine unbekannte NGO namens ”Impact Unfiltered“ aktiv in Brüssel Lobbyarbeit betreibt, um über 18.000 Stellungnahmen zur Bürgerbeteiligung, die größtenteils von Bürgern stammen, die sich gegen Steuererhöhungen aussprechen, als ”gefälscht“ oder ”koordiniert“ abzutun. Ihre Begründung stützt sich auf irreführende Behauptungen, etwa die Bezeichnung gängiger Datenschutzoptionen als verdächtige ”Anonymität“ oder die Verwendung gängiger Begriffe wie ”Schadensminimierung“ als Beweis für Einflussnahme der Industrie. Die detaillierte Analyse fand jedoch keinerlei Hinweise auf Bot-Aktivitäten und bestätigte, dass es sich um authentische Beiträge von Wählern handelte, die sich Sorgen um ihre Gesundheit und ihre Finanzen machten. Anstatt ihren eigenen demokratischen Prozess zu verteidigen, scheint die Kommission bereit zu sein, diese haltlosen Anschuldigungen als bequeme Ausrede zu nutzen, um das eindeutige öffentliche Mandat gegen ihre prohibitionistische Agenda zu ignorieren.

Die Bedeutung des TPD

Mit Blick auf die anstehende Überprüfung der Tabakproduktrichtlinie (TPD) wird die Gefahr deutlich. Sollte die Kommission Nikotin weiterhin mit Rauchen gleichsetzen und die Millionen Europäer ignorieren, die auf weniger schädliche Produkte umgestiegen sind, wird die neue Richtlinie eine Katastrophe für die öffentliche Gesundheit darstellen.

Es ist an der Zeit, dass Brüssel aufhört, gegen die Konsumenten zu kämpfen, und stattdessen die durch das Rauchen verursachten Krankheiten bekämpft. Das bedeutet, anzuerkennen, dass Nikotinbeutel und E-Zigaretten keine Zigaretten sind, die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu berücksichtigen und die demokratische Stimme der Bevölkerung zu respektieren. Rauchen tötet, und Schadensminimierung rettet Leben. Die Kommission muss sich entscheiden, auf welcher Seite der Geschichte sie stehen will.

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