Die World Vapers' Alliance (WVA) hat die jüngste einstimmige Entscheidung des bulgarischen Parlaments für ein generelles Verbot von E-Zigaretten scharf kritisiert. Die Organisation erklärt, diese ’schlecht durchdachte Entscheidung gefährde die öffentliche Gesundheit und ignoriere wissenschaftliche Erkenntnisse, die das Dampfen als weniger schädliche Alternative zum Rauchen belegen“.
Die Mitglieder des bulgarischen Parlaments stimmten einstimmig für ein Verbot der Einfuhr, des Handels, des Marketings und des Verkaufs von E-Zigaretten. Das Gesetz gilt sowohl für herkömmliche E-Zigaretten als auch für Einwegprodukte.
Diese absurde Maßnahme wurde ergriffen, nachdem ein Kind von einem Balkon im siebten Stock in den Tod gestürzt war. Berichten zufolge hatten sieben Kinder vor dem Unfall illegale Cannabis-Vapes konsumiert.
Anstatt also vernünftige Gesetze zu erlassen und das bestehende Verbot von Cannabis-Vapes durchzusetzen, hat die bulgarische Regierung die Kontrolle über Vape-Produkte dem Schwarzmarkt überlassen, wo niemand mehr weiß, was sie enthalten.
Laut der World Vapers' Alliance hat Bulgarien eine der höchsten Raucherquoten weltweit, die seit der ersten Eurobarometer-Umfrage im Jahr 2007 nicht gesunken ist. Trotz dieser alarmierenden Statistik hat die Regierung beschlossen, alle E-Zigarettenprodukte, einschließlich nikotinfreier Varianten, sowohl im Einzelhandel als auch online zu verbieten.
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