Australien muss das Dampfen so schnell wie möglich liberalisieren.

AKTUALISIERUNG 18. November 2020: Unser Antrag wurde angenommen und wird vom australischen Senatsausschuss für Tabakschadensminderung geprüft. Unsere Stimmen werden gehört und hoffentlich berücksichtigt.

Die World Vapers' Alliance hat sich mit 11 anderen Dampfergruppen zusammengeschlossen, um die australische Regierung aufzufordern, die Vorschriften für das Dampfen zu liberalisieren.

Der australische Senat hat eine Studie zum Thema E-Zigaretten initiiert und einen Sonderausschuss zur Untersuchung des Themas und künftiger Regulierungen eingesetzt. Die World Vapers' Alliance hat sich zusammen mit elf Partnerorganisationen an der Konsultation beteiligt und sich für die Liberalisierung des Dampfens in Australien ausgesprochen, um Rauchern beim Aufhören zu helfen.

In unserer Stellungnahme zeigen wir, dass 675.000 zusätzliche Raucher mit dem Rauchen aufhören könnten, wenn Australien dem Beispiel von Ländern folgt, die das Dampfen liberalisiert haben. Die Raucherquoten in Australien sinken langsamer als in Ländern, die das Dampfen bereits legalisiert haben, wie beispielsweise Großbritannien und die USA.

 

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Wir wollten sicherstellen, dass die Fakten offengelegt werden, dem Sonderausschuss vorgelegt werden und haben Folgendes dargelegt:

  • Dampfen ist im Vergleich zu Zigaretten weniger schädlich.

  • Würde Australien den Regulierungsansatz des Vereinigten Königreichs übernehmen, könnten bis zu 675.000 Raucher auf E-Zigaretten umsteigen.

  • Dampfen ist ein wirksames Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung und wird hauptsächlich von ehemaligen Rauchern genutzt.

  • Das Dampfen ist für Jugendliche weniger attraktiv, als viele glauben.

Um im Kampf gegen das Rauchen erfolgreich zu sein, muss Australien seinen Krieg gegen E-Zigaretten beenden und stattdessen die Regulierungen liberalisieren. Wir fordern die Politik auf, die Vorteile des Dampfens und sein Potenzial zur massiven Reduzierung der Schäden durch das Rauchen anzuerkennen. Die Politik darf die Fakten nicht länger ignorieren.

Die 11 anderen Organisationen, die unseren Antrag unterstützen, sind: Legalise Vaping Australia, Consumer Choice Centre, APORVAP Portugal, THR Brazil, Vapor Aqui Brazil, CHROM Croatia, Tobacco Harm Reduction Congo, ASOVAPE Costa Rica, ASOVAPE Colombia, ASOVAPE Chile und THR Nigeria.

Bernhard Mayer, Professor für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Graz, Österreich, ist als wissenschaftlicher Berater der WVA ebenfalls Unterzeichner des Konsultationsberichts.

Michael Landl 

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