THR-Zusammenfassung: Schweden zeigt den Weg in Sachen rauchfreier Politik

Ein herzliches Hallo an alle Unterstützer der THR-Community! Wir melden uns zurück mit einem weiteren Update zu den Neuigkeiten aus der THR-Welt.

Beginnen wir mit einer guten Nachricht.

Das Europäische Parlament hat erstmals offiziell anerkannt, dass Schweden den Status eines rauchfreien Landes erreicht hat. Diagramm der Raucherquoten Im gesamten Staatenbund platzierte das Parlament Schweden als einzigen Schlusslicht und machte es damit zum ersten Mitgliedstaat, der die Schwelle von 51 TP4T unterschritt – fünfzehn Jahre vor dem EU-Ziel für 2040. Der EU-Durchschnitt liegt weiterhin bei 241 TP4T. Mehr lesen Mehr dazu hier.

Wenn wir in Schweden bleiben, hat das Land sich gegen Die EU plant, die Steuern auf Nikotinbeutel vor den diese Woche wiederaufgenommenen Verhandlungen über die Tabaksteuerrichtlinie zu erhöhen. Der Vorschlag sieht höhere Mindeststeuersätze für Zigaretten und erstmals auch Mindeststeuern auf E-Zigaretten, Nikotinbeutel und Tabakerhitzer vor. Schwedens Finanzminister Sie hat öffentlich geschworen, Brüssel an einer Steuererhöhung auf Nikotinbeutel zu hindern, und erklärt, andere Länder sollten nicht über Schwedens Nikotinpolitik bestimmen, und die Regierung werde nicht zulassen, dass die EU die Steuern auf Produkte, die Schweden rauchfrei gemacht haben, plötzlich erhöht. Es ist ermutigend zu sehen, dass Länder, in denen Schadensminderung funktioniert, die Maßnahmen schützen, die ihren Erfolg ermöglicht haben.

In anderer Hinsicht hat ANVISA, die brasilianische Gesundheitsbehörde, ein Programm gestartet. Beratung Zum Thema Nikotinbeutel. Angesichts des generell schwierigen Umfelds für weniger schädliche Nikotinprodukte in Brasilien ermutigen wir unsere brasilianischen Leserinnen und Leser ausdrücklich, sich zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben – jeder kann mitmachen!

Was die World Vapers' Alliance (WVA) betrifft, so war diese… dargestellt Beim Globalen Forum für Nikotin (GFN) Anfang Juni trafen sich Experten, Forscher, Konsumenten und Interessenvertreter, um die Herausforderungen und Chancen der Tabakschadensminderung zu erörtern. Es ist stets wichtig sicherzustellen, dass Konsumenten bei diesen Gesprächen mitreden können.

Das war’s für diese Woche – vielen Dank fürs Lesen und kämpfen Sie weiter für evidenzbasierte Politik!

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