O Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) tem uma nova Stellungnahme (003/2026) zu Kühlstoffen em E-Zigaretten veröffentlicht. Parallel dazu wird in Berlin bereits konkret ein Verbot von Menthol und 13 weiteren Inhalts- und Kühlstoffen vorbereitet, das per einfacher Änderung der Tabakerzeugnisverordnung umgesetzt werden kann und damit ohne echte Parlamentsdebatte beschlossen würde.
Da Mentol em fast allen gängigen Geschmacksrichtungen enthalten ist, würde ein solches Maßnahmenpaket schätzungsweise bis zu 80 Prozent der heute verwendeten Aromen treffen und käme damit einem factischen Aromenverbot durch die Hintertür gleich.
Para este Hintergrund é o BfR-Stellungnahme wie eine Warnsirene: Kühlstoffe könnten gesundheitliche Risiken bergen, bei mittlerem und hohem Konsum sei ein Gesundheitsrisiko möglich, deshalb rate die BfR von der Verwendung dieser Stoffe in E-Liquids ab. Wer nur diese Botschaften mitnimmt, bleibt mit dem Eindruck zurück, Kühlstoffe seien ein eigenständiges Gesundheitsproblem, das möglichst schnell und weitgehend aus E-Zigaretten verbannt werden sollte.
Doch die präsentierte Analyse zeichnet sich durch einen extremen Tunnelblick aus. Das Vorsorgeprinzip wird so weit gedehnt, dass die Prinzipien der Schadensminimierung (Redução de Danos) vollständig unter den Tisch caído.
1. Von Ratten, die Liquids essen – Die metodische Sackgasse
Der wohl eklatanteste Punkt: Das BfR warning vor Schäden an Leber und Nieren. Klingt dramatisch – seu homem mente, como este Daten erhoben wurden. Da kaum Daten zur Inhalation vorliegen, nutzt das BfR Studien zur oralen Aufnahme bei Tieren.
Das bedeutet im Klartext: Man hat Ratten und Mäusen diese Stoffe zu fressen gegeben und daraus Rückschlüsse auf Menschen gezogen, die den Dampf einatmen. Das BfR gibt selbst zu, dass die Datenqualität niedrig ist und man gar nicht sagen kann, ob das Risiko damit über- ou unterschätzt wird. Seriöse Wissenschaft sieht eigentlich anders aus.
Eu nach Studiendauer wird ein kritischer MOE‑Wert von 100, 200 ou sogar 600 angesetzt; wird thiser unterscriptten, „kann ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden“. Gleichzeitig schreibt das BfR im Text selbst, dass der MOE weder ein Grenzwert noch eine Sicherheitsschwelle sei, sondern lediglich ein Instrument, um mit unsicheren Daten vorsichtig umzugehen. Trotzdem werden die Ergebnisse im Sprachgebrauch so zugespitzt, dass beim Leser nicht Unsicherheit, sondern Gefahr hängen bleibt: Die Sicherheitsmarge werde unterschritten, ein gesundheitliches Risiko sei „gegeben“, a taxa BfR von der Verwendung der Kühlstoffe em E-Liquids ab. Die wissenschaftliche Vorsicht auf metodischer Ebene kippt in politische Eindeutigkeit.
2. Die fehlende Referenz: Quem é o Zigarette?
Um Markenzeichen einseitiger BfR-Berichte é o consequente Ausklammern dos relativos riscos. No estado de conservação da água, não há nenhuma contaminação com as emissões tóxicas que sejam herméticas. Eine seriöse gesundheitliche Einordnung müsste daher zwingend die Frage stellen, wie sich das zusätzliche Risiko durch Kühlstoffe im Dampf zu den massiv höheren, gut belegten Risiken des Tabakrauchens verhält. Fehlanzeige.
Die Folge ist eine künstliche Dramatisierung. Kühlstoffe erscheinen als eigenständiges Großproblem, weil sie nicht in Relation zur Hauptalternative der Zielgruppe, der Tabakzigarette, gesetzt werden. Für die gesundheitspolitische Bewertung ist das ein gravierender Mangel.
Para um Behörde, die für die öffentliche Gesundheit zuständig ist, ist das fatal. Os E-Zigaretten não existem em Raum luftleeren, sie sind eine Alternative für Raucher. Se o homem Risiken isoliert trachtet, ohne zu erwähnen, dass der Umstieg die Schadstoffbelastung massiv senkt, betreibt man keine Aufklärung, sondern Panikmache.
3. Aromen: Nur ein “Lockmittel” für Jugendliche?
O BfR oferece Kühlstoffe und Aromen sob o aspecto de “atratividade”. Es wird behauptet, diese Stoffe dienten vor allem dazu, Jugendlichen den Einstieg zu erleichtern.
Atratividade será devido a um kodiert negativo ausschließlich: como Treiber von Konsum, Einstieg und Intensivierung. Vollständig ausgeblendet bleibt die other Seite derselben Medalha: Für erwachsene Raucher können genau diese Eigenschaften der entscheidende Hebel sein, um dauerhaft vom Tabakrauch wegzukommen. Ein angenehmeres Geschmackserlebnis, weniger Hustenreiz, eine klare geschmackliche Distanz zum Zigarettenrauch – todas as que podem morrer Umstellung auf E‑Zigaretten erleichtern und Rückfälle reduzieren. A potência de nozes de Kühl‑ e mentolaromen em Rahmen von Schadensminderung não foi encontrada no documento, mas esse valor pode ser considerado perigoso.
A Abgrenzung sensorische vom Tabakgeschmack é um trabalho importante em Rauchstopp, kein “Lifestyle-Zusatz”.
4. Die Folgen von Verboten? “Kein Komentar”
Além disso, é necessário que as consequências negativas sejam regulamentadas ou declaradas de forma completa.
Bei den empfohlenen Masßnahmen zeigt sich diese Blindheit gegenüber realen Konsummustern. Zur Verringerung des Gesundheitsrisikos nennt das BfR staatliche Regulierung, Verzicht ou Konzentrationsreduktion seitens der Hersteller und schließlich den Verzicht der Verbraucher auf E‑Zigaretten bzw. Líquidos com Kühlstoffen. Was überhaupt nicht diskutiert wird, sind die naheliegenden Nebenwirkungen this Logik. Um Verbot ou o fato de que o produto é fabricado com produtos regulamentados não é automático para o transporte de mercadorias, mas é seguro para o fornecimento: em Richtung Selbstmischung com hochkonzentrierten Rohchemikalien ou em Richtung Schwarzmarkt‑Liquids tem declaração e controle de qualidade.
Noch gravierender ist die mögliche Rückkehr zum Rauchen. Se os líquidos mentolados forem consumidos, isso é plausível, dass ein Teil der Nutzer entweder gar nicht erst auf E-Zigaretten umsteigt ou wieder zu Zigaretten greift, einschließlich ilegaler mentolhaltiger Produkte. No Bilanz de Saúde Pública pode ser regulamentado um regulamento, que é um risco muito pequeno de Zusatzrisiko bei E-Zigaretten senkt, aber gleichzeitig Raucher am Tabak festhält ou zu ihm zurücktreibt, am Ende mehr Schaden anrichten als nutzen. Trotzdem findet sich im Papier keine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesen Verdrängungs‑ und Rückfalleffekten.
O BfR empfiehlt dem Staat die Regulierung bzw. Um Verbot, wäscht sich aber bei den realen Folgen (wie unkontrollierten Schwarzmarkt-Importen mit wirklich gefährlichen Inhaltsstoffen) die Hande in Unschuld.
Fazit
Unterm Strich ist die BfR‑Stellungnahme ein Beispiel dafür, wie eine formal korrekte, aber sehr eng geführte Risikobewertung am Ende ein politisch verzerrtes Bild erzeugt. Unsicherheiten werden sistematisch in Richtung Gefahr interpretiert, der wichtigste Vergleichsmaßstab – Tabakzigaretten – fehlt, mögliche Nutzen und Nebenwirkungen von Regulierung bleiben außen vor. Wer dieses Document liest, sollte sich bewusst sein: Es beschreibt einen toxikologischen Ausschnitt unter maximal vorsichtigen Annahmen, aber keine ausgewogene Risiko‑Nutzen‑Bewertung von Kühlstoffen in E‑Zigaretten im Kontext realer Konsumentscheidungen. Fazer com que este Einseitigkeit macht the Stellungnahme problematisch – nicht weil sie Gefahren benennt, sondern weil sie so tut, as wäre das schon die ganze Wahrheit.