Die World Vapers' Alliance (WVA) hat ihre erhebliche Besorgnis über die Forderungen der British Medical Association (BMA), des Ständigen Ausschusses Europäischer Ärzte (CPME) und der Europäischen Allianz für öffentliche Gesundheit (EPHA) nach einem Verbot von Einweg-E-Zigaretten und tabakfreien Aromen zum Ausdruck gebracht. Laut WVA zielen diese Maßnahmen zwar darauf ab, das Dampfen unter Jugendlichen einzudämmen, ignorieren aber die Erfahrungen Zehntausender Europäer und gefährden die durch den Einsatz von E-Zigaretten als Instrument der Schadensminderung erzielten Erfolge im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
Alberto Gómez Hernández, Policy Manager der World Vapers' Alliance, erklärte: “Der Ansatz der EU zur Raucherentwöhnung scheitert, und weitere Einschränkungen für sicherere Alternativen werden die Erreichung der Ziele für eine rauchfreie Zukunft nur verzögern. 80.000 Europäer haben die Erklärung bereits unterzeichnet.‘Jedes Leben zählt’'Petition zum Schutz sichererer Nikotinprodukte, und europäische Politiker müssen diese bei der Gesetzgebung berücksichtigen.”
Die Absicht, junge Menschen vor Nikotinsucht zu schützen, ist zwar lobenswert, die WVA ist jedoch der Ansicht, dass solch strenge Maßnahmen unbeabsichtigt dazu führen könnten, dass erwachsene Dampfer wieder zu schädlicheren herkömmlichen Zigaretten greifen und erwachsene Raucher vom Aufhören abhalten.
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