3.12.2024, Brüssel — In einem umstrittenen Schritt haben die EU-Gesundheitsminister stimmten dafür einer Empfehlung zur Ausweitung rauchfreier Bereiche, einschließlich eines Verbots des Dampfens in verschiedenen Außenbereichen. Diese Entscheidung erfolgt trotz der vorherigen Empfehlung des Europäischen Parlaments, rauchfreie Zonen auszuweiten und das Dampfen in verschiedenen Außenbereichen zu verbieten. Ablehnung Diese Maßnahmen geben Anlass zur Sorge hinsichtlich einer evidenzbasierten Politikgestaltung und der Achtung des Europäischen Parlaments.
Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance, gab folgende Erklärung ab:
„Dieser Hinterzimmerdeal der EU-Gesundheitsminister ist ein Schlag ins Gesicht für Millionen von Dampfern und Rauchern, die versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Indem sie die Position des Europäischen Parlaments und wissenschaftliche Erkenntnisse ignorieren, untergraben sie nicht nur demokratische Prinzipien, sondern auch die öffentliche Gesundheit. Die Gleichsetzung von E-Zigaretten mit Rauchen ist ein gefährliches Missverständnis, das Raucher davon abhalten könnte, auf weniger schädliche Alternativen umzusteigen. Diese Empfehlung ist ein Rückschritt in den Bemühungen zur Tabakschadensminderung und könnte potenziell Menschenleben kosten.”
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