Brüssel, 16. Januar 2026 – Ein durchgesickerter Entwurf der aktualisierten Tabaksteuerrichtlinie (TED) des Europäischen Rates wurde von … berichtet. Für Klarheit sorgen, Die Zahlen zeigen, dass die Steuersätze für E-Zigaretten, Nikotinbeutel und Tabakerhitzer etwas niedriger sind als im Plan der Europäischen Kommission vom letzten Sommer, die Grundaussage aber unverändert bleibt. Die EU will weniger schädliche Alternativen weiterhin fast wie Zigaretten behandeln und stellt die Einnahmen über die öffentliche Gesundheit.
Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance, sagte:
“Sie haben bei den Zahlen einen kleinen Schritt nach vorne gemacht, aber die Richtung ist nach wie vor völlig falsch. Nikotinkonsumenten werden wie Geldautomaten behandelt. Etwas niedrigere Preise ändern nichts daran, dass dieser Plan die Menschen zum Rauchen animiert und diejenigen bestraft, die versuchen, mit weniger schädlichen Alternativen aufzuhören.”
Am schockierendsten ist jedoch das eigene Eingeständnis des Rates im Entwurf: “Dieser Ansatz zielt auch darauf ab, steuerlich bedingte Produktsubstitutionen zu verhindern.”
“Das bedeutet, Brüssel will Raucher ausdrücklich daran hindern, auf E-Zigaretten, Pouches oder Tabakerhitzer umzusteigen. Der Entwurf des Rates sieht vor, dass Raucher weiterhin Zigaretten rauchen sollen, selbst wenn sie nicht aufhören können. Das ist das Gegenteil von Schadensminimierung. Ziel der Besteuerung muss es sein, Menschen zu weniger schädlichen Alternativen zu bewegen, nicht sie ihnen zu verwehren.” Landl fügte hinzu.
Der überarbeitete Entwurf sieht Steuern auf E-Liquids, Nikotinbeutel und Tabakerhitzer vor, die den Preisunterschied zu herkömmlichen Zigaretten weiterhin deutlich verringern, auch wenn einige Beträge niedriger ausfallen als in früheren Versionen. Dadurch wird der Umstieg weniger attraktiv, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen, die am stärksten vom Rauchen betroffen sind und dringend auf erschwingliche Alternativen angewiesen sind.
Die Weltallianz der Dampfer fordert die EU-Mitgliedstaaten auf, den aktuellen Entwurf abzulehnen und eine wirksame Strategie zur Schadensminderung im Steuerbereich zu fordern. Das bedeutet deutlich niedrigere oder gar keine Verbrauchssteuern auf E-Zigaretten, Nikotinbeutel und Tabakerhitzer im Vergleich zu Zigaretten, damit Raucher einen starken finanziellen Anreiz zum Umstieg haben.