Rückgang des Dampfens unter Jugendlichen in Neuseeland: Ein Signal, das Beachtung verdient

Die neuesten Zahlen Neuseelands zum Thema E-Zigarettenkonsum unter Jugendlichen verdienen weitaus mehr internationale Aufmerksamkeit, als ihnen derzeit zuteilwird. Laut der neuen Studie Maßnahmen gegen Rauchen und für die Gesundheit Laut einer Umfrage unter mehr als 30.000 Zehntklässlern hat sich der Konsum von E-Zigaretten unter Jugendlichen seit seinem Höchststand im Jahr 2021 halbiert. Der monatliche Konsum, der einst über 201 µg/ml lag, ist deutlich zurückgegangen, und der tägliche Konsum liegt nun bei 7,11 µg/ml. Weniger als ein Drittel der Jugendlichen gibt an, jemals eine E-Zigarette probiert zu haben. Gleichzeitig ist das Rauchen unter Jugendlichen nahezu verschwunden und liegt bei etwa 11 µg/ml. Ein außergewöhnlicher Erfolg für die öffentliche Gesundheit.

Was dies besonders wichtig macht, ist Wie Neuseeland hat es geschafft. Das Land setzte nicht auf Verbote, Angstmache oder Maßnahmen, die Erwachsene zum Rauchen zurückdrängen. Stattdessen führte es einen ausgewogenen Regulierungsrahmen ein: die strikte Einhaltung des Mindestalters für den Verkauf von Tabakwaren zum Schutz Minderjähriger, klare Produktregeln und den fortgesetzten Zugang für Erwachsene, die deutlich weniger schädliche Alternativen suchen. Neuseeland bewegt sich zudem stetig auf dem Weg zu einem rauchfreien Land für Erwachsene. Dies ist ein klarer Erfolg im Kampf gegen Tabakschäden.

Auch die gesellschaftliche Wahrnehmung ändert sich, und wie Professor Robert Beaglehole feststellte: “Dies ist ein bedeutender globaler Erfolg, den wir feiern sollten … wir sind Vorreiter”, sagte er. “Das Rauchen unter Jugendlichen ist fast verschwunden, und das Dampfen geht weiter zurück.”

Natürlich gibt es weiterhin Herausforderungen, insbesondere für junge Māori, deren tägliche E-Zigaretten-Konsumrate nach wie vor über dem nationalen Durchschnitt liegt. Dies verdeutlicht soziale Ungleichheiten, die umfassendere und langfristige Lösungen erfordern. Doch trotz dieser Nuancen ist das Gesamtergebnis eindeutig: Neuseeland beweist, dass es möglich ist, junge Menschen zu schützen und gleichzeitig Strategien zur Schadensminderung für Erwachsene zu fördern. 

Für alle, die in den Bereichen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeitsarbeit tätig sind, ist dies eine wichtige Erinnerung daran, dass Fakten die Debatte überall leiten sollten. Und wenn Regulierungen verhältnismäßig sind und auf Fakten statt auf Angst basieren, stellt sich der Fortschritt ein und setzt sich fort.

Während Länder weltweit weiterhin mit zunehmender Fehlinformation und immer polarisierteren Debatten zu kämpfen haben, bietet das Beispiel Neuseelands einen entscheidenden Gegenpol. Und wenn Sie im Bereich der Schadensminimierung aktiv sind, als politischer Entscheidungsträger tätig sind oder in der Kommunikation arbeiten, dann… sollen Wenn man über Neuseeland spricht, zeigt sich, dass Jugendschutz und die Stärkung von Erwachsenen keine Gegensätze sind. Sie können nebeneinander bestehen, und die Ergebnisse sprechen für sich.

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