Am Weltnichtrauchertag äußerten Mitglieder des Europäischen Parlaments ihre Besorgnis über den EU-Ansatz zur Raucherentwöhnung und betonten die Notwendigkeit eines vernünftigen, risikobasierten Ansatzes nach schwedischem Vorbild. Die Europaabgeordneten Charlie Weimers und Johan Nissinen forderten auf der von der Weltvereinigung der Dampfer in Brüssel veranstalteten Pressekonferenz einen offeneren Umgang mit Schadensminimierung in der EU.
“Der schwedische Fall liefert den dritten und letzten entscheidenden Pfeiler im Argument für Schadensminimierung. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die Erfahrungen der Konsumenten und nun auch das schwedische Beispiel beweisen, dass Schadensminimierung zum Erreichen einer rauchfreien Gesellschaft beiträgt. Damit haben wir einen unbestreitbaren Beweis dafür, dass die EU-weite Regulierung risikobasiert und evidenzbasiert sein muss”, sagte Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance.
“Politik sollte auf Fakten basieren. Die WHO wird Schweden aufgrund seiner Maßnahmen zur Schadensminderung und der weitverbreiteten Verwendung von Snus bald als erstes rauchfreies Land Europas einstufen. Schweden bietet eine breite Palette an Produkten zur Schadensminderung an: Snus, Nikotinbeutel, E-Zigaretten usw. Die Menschen haben die Wahl!”, kommentierte der Europaabgeordnete Charlie Weimers. “Schweden reduziert den Zigarettenkonsum erfolgreich, und das funktioniert sehr gut”, schloss Weimers.
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