Brüssel, 21.06.2024 – Auf der EPSCO-Konferenz äußerten sich heute einige EU-Gesundheitsminister alarmierend zur Unterstützung eines Aromenverbots für vermeintlich sicherere Nikotinprodukte wie E-Zigaretten und Nikotinbeutel. Diese mögliche Maßnahme würde die öffentliche Gesundheit gefährden und die Stimmen von über 100 Betroffenen ignorieren. 54.000 Bürger die eine Petition dagegen unterzeichnet haben.
“Mit der Unterstützung eines Aromenverbots würden die EU-Gesundheitsminister Millionen Erwachsener zurück zum Rauchen oder auf den Schwarzmarkt treiben, Leben gefährden und wissenschaftliche Erkenntnisse ignorieren. Ein Aromenverbot wäre ein enormer Rückschritt für die öffentliche Gesundheit und die Schadensminimierung”, sagte Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance.
Wissenschaftliche Forschung Studien belegen immer wieder, dass Aromen eine entscheidende Rolle bei der Raucherentwöhnung spielen. Die Befürwortung eines Aromenverbots ignoriert diese Erkenntnisse und den eindeutigen Willen der Bevölkerung und setzt stattdessen auf eine Politik, die mehr Schaden als Nutzen anrichten wird. Die World Vapers' Alliance wird sich weiterhin für vernünftige, evidenzbasierte Maßnahmen einsetzen, die die öffentliche Gesundheit tatsächlich schützen.