Australiens Verbot von E-Zigaretten befeuert einen gewalttätigen Schwarzmarkt

CANBERRA, 13. Februar 2026– Die World Vapers' Alliance (WVA) hat dem Rechts- und Verfassungsausschuss des Senats offiziell ihre Beweise vorgelegt und davor gewarnt, dass Australiens restriktive Gesetze zum Dampfen die Hauptursache für die eskalierende Krise des illegalen Tabak- und Nikotinkonsums im Land sind.

In ihrer Stellungnahme argumentiert die WVA, dass das derzeitige Modell der ausschließlichen Verschreibungspflicht ein massives Regulierungsdefizit geschaffen hat. Anstatt den Tabakkonsum zu reduzieren, hat das faktische Verbot von E-Zigaretten für Endverbraucher transnationalen Verbrecherorganisationen die vollständige Marktkontrolle verschafft. Diese Entwicklung hat zu einem Anstieg des illegalen Handels, Steuerausfällen und einer Welle von Gewalt in den Gemeinden geführt, darunter aufsehenerregende Brandanschläge auf Einzelhandelsgeschäfte und Einbrüche mit Fahrzeugen.

Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance, erklärte:

Australiens Experiment mit dem faktischen Verbot ist ein Geschenk an das organisierte Verbrechen. Indem die Regierung den legalen Zugang zu weniger schädlichen Alternativen blockiert, hat sie den Nikotinkonsum nicht gestoppt, sondern lediglich sichergestellt, dass jeder dafür ausgegebene Dollar kriminellen Banden statt der öffentlichen Gesundheit zugutekommt. Wir appellieren an den Ausschuss, dem Beispiel von Ländern wie Schweden und Neuseeland zu folgen: E-Zigaretten sollten legalisiert, reguliert und entsprechend ihrem Risiko besteuert werden. Man kann einen illegalen Markt nicht besiegen, indem man den Zugang zur legalen Alternative unmöglich macht.

Während Australiens Politik stagniert, haben Länder wie Schweden, Großbritannien und Neuseeland durch die Umsetzung von Maßnahmen zur Tabakschadensminderung (Tobacc Harm Reduction, THR) Rekordtiefstände beim Rauchen erreicht. In Australien sind die Raucher- und Dampfquoten unter Jugendlichen jedoch weiterhin höher als in vielen regulierten Märkten, was beweist, dass Verbote nicht die gleichen Alterskontrollmechanismen bieten wie der legale Einzelhandel.

Die WVA fordert einen risikogerechten Regulierungsrahmen, der Produkte mit geringem Risiko wie E-Zigaretten und Nikotinbeutel als Konsumgüter für Erwachsene einstuft. Dieser Ansatz würde kriminelle Geschäftsmodelle untergraben, die staatliche Aufsicht wiederherstellen und Rauchern die lebensrettenden Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung bereitstellen.

Der vollständige Beitrag ist verfügbar Hier, Die WVA ermutigt alle australischen Dampfer dazu ihre Erfahrungen teilen beim Ausschuss vor dem Stichtag, dem 27. März.

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