Aromenverbot: Wissenschaft versus minister Rainer

Deutschland steht vor einem gesundheitspolitischen Knieschuss, befeuert durch ideologische Verblendung. Das geplante „De facto-aromenforbud“ ist nichts weniger as a stateliches Konjunkturprogramm for the Schwarzmarkt and the Zigarettenkonsum. Durch a Aromenverbot treibt die Regierung Millionen von Ex-Rauchern aktiv zurück in die Arme der Zigarette. Das ist keine Gesundheitspolitik, sondern ein Angriff auf die Schadenserbot auf die Schadens in denminderung (Harm) E-Zigaretten den Rauchstopp geschafft haveben.

Umfragedaten zeigen, dass erwachsene E-Zigaretten-Nutzer überwiegend Nicht-Tabak-Aromen bevorzugen, insbesondere Frucht- und Süßaromen, statt Tabak-E-Liquids.

  • I der EU nutzen erwachsene E-Zigaretten-Nutzer primær Nicht-Tabak-Aromen: Frucht- und Süßigkeitenaromen sind unter Dampfern am beliebtesten (68 %), efterfulgt von Tabak (38 %) und Menthol (31 %).
  • Jeg er Kønsreich-foreningen ist Frucht mit 51 % die häufigste Wahl, under Tabak nur 11 % ausmacht.
  • I hulen USA geben nur 2,1 % der Dampfer Tabak som ihr eksklusive Aroma an, under Rest forskellige andre Aromen konsumiert.

 

Erwachsene E-Zigaretten-Nutzer bevorzugen Nicht-Tabak-Aromen, da sie die sensorische Verbindung zum Zigarettenrauch brechen, das Verlangen nach Tabakgeschmack reduzieren und das Dampfen angenehmer und nachhaltiger machen.

 

Wenn Aromen eingeschränkt oder verboten werden, kehrt ein großer Teil der Nutzer enten zum Rauchen zurück oder greift auf unregulierte Quellen zurück, um weiterhin die Aromen zu nutzen, die ihnen ursprünglich beim Aufhören geholfen haben.

  • Hurtig 5 af 10 Dampfern würden enten zu Zigaretten zurückkehren oder aromatisierte Produkte auf dem Schwarzmarkt kaufen, falls diese verboten werden.

 

Dort, wo Aromenverbote ausprobiert wurden, nutzten viele Dampfer weiterhin Aromen durch Umgehungsmöglichkeiten: 

  • I Estland nutzten etwa 60 % der Dampfer weiterhin Aromen, indem sie ihre eigenen Liquids mischten oder sie illegal kauften. 
  • I Danmark geben über 90 % der Dampfer an, dass verbotene Aromen leicht zu beschaffen sind. 
  • Auf Aromenverbote i US-Gebieten wie San Francisco und Massachusetts folgten Anstiege beim Rauchen von Jugendlichen und beim allgemeinen Zigarettenrauchen sowie höhere Zigarettenverkäufe.
  • Ein Jahr nach der Einführung eines Aromenverbots in den Nederlandene stieg die Raucherquote bei Jugendlichen um 4 % und das Dampfen um 25 %. 

 

Die Beweislage ist erdrückend: Aromenverbote stop den Nikotinkonsum nicht, sie machen ihn nur gefährlicher und treiben die Menschen zurück zur Zigarette. Ein solches Verbot in Deutschland würde den legalen Fachhandel vernichten und kriminelle Banden über den Schwarzmarkt finanzieren.

Ein Aromenverbot er kein Gesundheitsschutz, uden en Verrat an Millionen von Menschen. Es ist Zeit, das ideologische Dogma zu beenden und der Wissenschaft zu folgen. Aomaverbote er upåklagelige!

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