BRÜSSEL – An diesem Sonntag markiert die WHO den Jahrestag des Jahrestages der 1990er-Jahre. Weltnichtrauchertag indem sie strengere Beschränkungen für E-Zigaretten und Nikotinbeutel fordern. Am Samstag begeht die Welt den 18. Jahrestag der 1990er-Jahre. Weltdampftag indem man aufzeigt, wie viele Menschenleben dieser Ansatz kostet.
Michael Landl, Direktor der World Vapers' Alliance.
“Die WHO belehrt die Welt über Nikotinsucht, während jährlich acht Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens sterben. Alle Länder, die den Tabakkonsum schnell reduzieren konnten, haben dies durch die Förderung weniger schädlicher Alternativen erreicht. Die Antwort der WHO ist deren Einschränkung. Nach Jahrzehnten dieses Ansatzes rauchen immer noch 1,2 Milliarden Menschen.”
Der Welttag des Dampfens 2026 steht unter dem Motto Ein Schalter – alle gewinnen.. Wenn ein Raucher auf eine andere Marke umsteigt, verändert sich nicht nur seine eigene Gesundheit. Passivrauchen erhöht bei Kindern das Risiko für Asthma, Lungenentzündung und Bronchitis. Rauchen in der Schwangerschaft führt zu niedrigem Geburtsgewicht, Frühgeburten und Totgeburten. Kinder von Rauchern haben ein bis zu viermal höheres Risiko, selbst regelmäßig zu rauchen. Ein einziger Schalter entfernt fast all das aus dem Haus..
Der Wissenschaft Es ist eindeutig: E-Zigaretten, Nikotinbeutel und Tabakerhitzer reduzieren die Belastung durch die für Raucher tödlichen Chemikalien drastisch. Nikotin macht zwar süchtig, ist aber nicht die Ursache von Raucherkrankheiten. Die eigentliche Gefahr liegt in der Verbrennung. Entfällt der Rauch, verändert sich das Risikoprofil drastisch.
Das wissen die Verbraucher. Diese Woche gingen Dampfer und Befürworter der Schadensminimierung in Argentinien, Deutschland und Südafrika auf die Straße, um vernünftige Maßnahmen zu fordern, die Rauchern echte Alternativen bieten, anstatt sie wieder zu Zigaretten zu treiben.


Die Kampagne „Weltrauchenstag 2026“ der WHO bezeichnet E-Zigaretten und Nikotinbeutel als Taktiken der Tabakindustrie, um eine neue Generation abhängig zu machen. Schweden, Großbritannien, Neuseeland, Tschechien und Griechenland hingegen – Länder, die den Tabakkonsum weltweit am schnellsten reduziert haben – sehen darin Instrumente des öffentlichen Gesundheitswesens.
“Rauch ist das Problem. Nikotin nicht. Acht Millionen Todesfälle pro Jahr machen diese Unterscheidung dringend notwendig”, fügte Landl hinzu.